Tourismus - Informationen in Osnabrück

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Allgemeine Informationen zu Osnabrück

Osnabrück, westfälisch Ossenbrügge, ist eine Großstadt in Niedersachsen und Sitz des Landkreises Osnabrück. Die kreisfreie Stadt ist ein Oberzentrum Niedersachsens und Mittelpunkt des Osnabrücker Landes.

Mit rund 170.000 Einwohnern (169.108 laut städtischem Melderegister) zählt sie neben dem ähnlich großen Oldenburg und den größeren Städten Hannover und Braunschweig zu den vier größten Städten Niedersachsens und ist damit auch die größte westfälische Stadt auf niedersächsischem Boden.

Die ca. 28.000 Studenten von Universität und Hochschule machen etwa 14 % der Gesamtbevölkerung aus.

(Infos auszugsweise Wikipedia / Beitrag Osnabrück )

"ICH KOMM' ZUM GLÜCK AUS OSNABRÜCK"

Entdecken Sie die schönsten Seiten Osnabrücks und gehen auf Erjungstour!

Osnabrück erleben.

Tourist Information Osnabrück

Adresse

Bierstraße 22-23
49074 Osnabrück

Telefon: 0541 323 2202
Fax: 0541 323 15 2202

So finden sie uns.

Öffnungszeiten

Montag – Freitag 9:30 – 18:00 Uhr
Samstag 10:00 – 15:45 Uhr

An Sonn- und Feiertagen bleibt die Tourist Information geschlossen.

Email: tourist-information@marketingosnabrueck.de
Web: https://erleben.osnabrueck.de

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Sehenswürdigkeiten in Osnabrück

Osnabrück erkunden. Das sollten Sie gesehen haben. Natürlich gibt es noch viel mehr zu entdecken. Weitere Infos finden Sie auf der Internetseite der Tourismus – Information.

Osnabrück Friedenssaal im historischen Rathaus Foto Jette Golz

Rathaus Osnabrück mit dem historischen Friedenssaal

Das Rathaus des Westfälischen Friedens wurde 1512 im spätgotischen Stil errichtet.

Der Bau dauerte mehr als ein Vierteljahrhundert. Das „Neue Rathaus auf der Alten Stadt“ war zu dieser Zeit eine recht moderne Einrichtung. Aber die Osnabrücker folgten mit diesem prächtigen Gebäude nicht nur dem Zeitgeist, sondern sie demonstrierten damit auch, dass sie auf dem Gipfel ihrer politischen Macht angekommen waren.

Das Osnabrücker Rathaus wird bestimmt durch ein 18 Meter hohes Walmdach, an dessen unteren Ende sich sechs Türme befinden. Die große Treppe führt von zwei Seiten zur Eingangstür. Die Türklinke zeigt eine Taube und die Jahreszahl 1648, die an den Westfälischen Friedensschluss erinnern. Er beendete nach fünf langen Jahren der Verhandlungen den 30-jährigen Krieg.

Im Friedensaal hängen die Porträts von 42 europäischen Gesandten des Friedenskongresses und die Bildnisse der Herrscher der damaligen Kriegsparteien – der schwedischen Königin Christina, des französischen Königs Ludwig XIV. und des deutschen Kaisers Ferdinand III. Besucher können sich ins Goldene Buch eintragen, das im Friedensaal ausliegt.

Der Westfälische Frieden gilt als herausragendes Ereignis der europäischen und der deutschen Geschichte, denn mit ihm wurden erste Grundlagen für ein vereintes Europa geschaffen. Seit April 2015 sind das Osnabrücker Rathaus und das Rathaus von Münster daher Träger des Europäischen Kulturerbe-Siegels. Die europäische Kommission verleiht dieses Siegel an Orte, die eine besondere Bedeutung für die Geschichte Europas haben. Neben dem Friedensaal und einem Modell der Stadt Osnabrück von 1633 können Besucher auch die Schatzkammer besichtigen, in der das Ratssilber, Münzen, Prägestempel, die älteste Schützenkette und wichtige Urkunden aufbewahrt werden.

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Osnabrueck Museumsquartier Felix-Nussbaum-Haus ©Foto Sven Christian Finke-Ennen

Museumsquartier MQ4 mit dem Felix-Nussbaum-Haus

Das Felix-Nussbaum-Haus, erbaut nach einem Entwurf des amerikanischen Architekten Daniel Libeskind, zeigt die weltweit umfassendste Sammlung von Werken des in Osnabrück geborenen Künstlers Felix Nussbaum, der vierzigjährig in Auschwitz ermordet wurde. Die prägnante Architektur Libeskinds schafft einen einmaligen räumlichen Kontext für Nussbaums
Werke.

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Die vier Häuser des Museumsquartiers Osnabrück stehen bewusst in der Tradition Osnabrücks als Friedensstadt. Das Felix-Nussbaum-Haus, die Villa Schlikker, das Kulturgeschichtliches Museum und das Akzisehaus tragen inhaltlich den Gedanken des Stadtmottos: „… wo Frieden Geschichte und Zukunft hat“. Mit den Mitteln der Kunst und in Auseinandersetzung mit Geschichte wird hier einer zentralen Frage unserer Zeit nachgegangen: Wie wollen, wie können wir in Frieden miteinander leben? In allen Ausstellungen und Veranstaltungen wird diese Frage erforscht. Experimente, neue Sichtweisen und Gespräche sind das Ziel. Im MQ4 finden Kreative und Kunstschaffende, Kunst- und Geschichtsinteressierte aller Altersklassen Freiräume für einen lebendigen Austausch mit Blick in Richtung Zukunft.

Das Werk des Osnabrücker Malers Felix Nussbaum steht in einem einzigartigen Bezug zum Projekt des Museumsquartiers als Friedenslabor: Es gemahnt an den Holocaust. Nussbaums Bilder behandeln Flucht, Vertreibung, Krieg. Sie fragen nach kultureller und religiöser Identität – Themen, die höchst aktuell sind. Das vom amerikanischen Architekten Daniel Libeskind entworfenen Felix-Nussbaum-Haus schafft für diese Auseinandersetzungen einen intensiven räumlichen Kontext.

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Zoo Eingangsbereich Foto Zoo Osnabrück

Zoo Osnabrück

Eingebettet in den hügeligen Wald des Schölerbergs liegt der Osnabrücker Zoo mit seinen rund 2.200 Tieren aus fast 300 verschiedenen Arten. Seit seiner Eröffnung im Jahr 1936 ist ervom Heimattiergarten auf eine Größe von 23,5 Hektar gewachsen, wurde immer wieder umund weitergebaut und beherbergt inzwischen zwölf aufwendig gestaltete Tierwelten: vom asiatischen Angkor Wat mit Orang-Utans und Tigern über die afrikanischen Landschaften Takamanda und Mapungubwe bis zur nordamerikanischen Tierwelt Manitoba mit Wölfen und Schwarzbären.

Aussichtsplattformen und der bis zu fünf Meter hohe Höhenpfad bieten einen freien Blick auf die Gehege und ihre Bewohner. Statt Gitter trennen Glasscheiben die Tiere in den naturnahen Gehegen von den Besucher:innen. Eine Besonderheit ist der Unterirdische Zoo: In dem begehbaren Höhlensystem offenbart sich auf 500 Quadratmetern das Leben von Präriehunden, Ratten und Nacktmullen, die weitgehend in der Erde leben und vor den Augen der Besucher:innen durch die verglasten Gänge laufen. Der Osnabrücker Zoo legt großen Wert auf die Umsetzung nachhaltiger Konzepte und Initiativen. So auch mit den neuen Wasserwelten, die im Sommer 2022 im Norden des Zoos eröffneten. Auf 5.000 Quadratmeter Fläche haben Humboldt-Pinguine, Rosapelikane, Kalifornischen Seelöwen und Seehunde in den „Wasserwelten Mariasiel“ ein neues Zuhause gefunden. Tauchen Sie ein in die nordische Erlebnislandschaft mit Dünen, Fischerhütten und einem Leuchtturm. Dank einer Unterwasser-Galerie haben Sie die Möglichkeit, Seehunden und Seelöwen beim Schwimmen zu zusehen.

Laut Sheridan-Ranking gehört der Zoo zu den größten und besten in Europa. Der Zoo befindet sich nicht in der Innenstadt, sondern am Stadtrand – Schölerberg.

www.zoo-osnabrueck.de

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Allgemeine Infos zu Osnabrück aus Wikipedia-Artikel

Texte und Infos Sehenswürdigkeiten und Tourist-Infos mit freundlicher Genehmigung Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land mbH, Frau Hoffstädt

Verwendete Fotos:

Nikolaiort Osnabrück Deutschland Stadt Foto: Striewa Pixabay

Osnabrueck Rathaus Foto: © Vincent Croce (@vincentcroce (Instagram) @VinceCrocePhotography (Facebook)

Osnabrück Friedenssaal im historischen Rathaus Foto: © Jette Golz

Osnabrueck Museumsquartier Felix-Nussbaum-Haus Foto: © Sven Christian Finke-Ennen

Zoo Eingangsbereich Foto: © Zoo Osnabrück